<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Ein Full Tilt Poker Addict &#187; Full Tilt Poker</title>
	<atom:link href="http://fulltiltpoker-code.com/category/full-tilt-poker/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fulltiltpoker-code.com</link>
	<description>Mein tägliches Pokerleid gebeichtet</description>
	<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:23:33 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bankroll-Management für Anfänger</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/06/bankroll-management-fur-anfanger/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/06/bankroll-management-fur-anfanger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Beitrag werde ich mich mit dem Bankroll-Management beschäftigen und die Wichtigkeit eines guten Bankroll-Management aufzeigen.
Die Bankroll ist der Betrag, den ein Spieler zur Verfügung hat, um Poker zu spielen.
Es gibt viele Spieler, die trotz guter Fähigkeiten und Kenntnissen sich in viel zu hohe Partien einkaufen. Mit „zuhoch“ sind sowohl Partien mit zu großem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag werde ich mich mit dem Bankroll-Management beschäftigen und die Wichtigkeit eines guten Bankroll-Management aufzeigen.<br />
Die Bankroll ist der Betrag, den ein Spieler zur Verfügung hat, um Poker zu spielen.<br />
Es gibt viele Spieler, die trotz guter Fähigkeiten und Kenntnissen sich in viel zu hohe Partien einkaufen. Mit „zuhoch“ sind sowohl Partien mit zu großem Buy-In als auch Partien mit zu starken Spielern gemeint, was natürlich bei größeren Buy-In´s zwangsweise die Folge sein wird.<br />
Viele Spieler sehen, dass auf höheren Limits das große Geld gewonnen werden kann und lassen sich durch diese Tatsache blenden und schalten den Faktor Varianz ( siehe späterer Beitrag ) ganz aus.<br />
Um dies zu vermeiden werde ich im folgenden, einige Beispiele bringen und dem Leser verdeutlichen, wie wichtig ein gutes Bankrollmanagement ist.</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass man sich nie mit mehr als 5% seiner Bankroll in eine Partie einkaufen sollte, dies bezieht sich auf das Cashgame. Sollte man im laufe der Zeit seinen Stack auf 10% der Bankroll ausgebaut haben, ist es ratsam den Tisch zu verlassen, da sonst zu viel Geld der gesamten Bankroll auf einmal im Spiel ist.</p>
<p>Bsp.: Bankroll 1000$, Cashgame im Spiel 50$ ? Double Up auf 100$ = Tisch verlassen</p>
<p>Bei Turnieren gilt ein etwas anderer Ansatz.<br />
Bei Turnieren sollte man nie mehr als 1-2% seiner Bankroll einsetzen. Hierbei unterscheidet man außerdem zwischen so genannten Sit and Go&#8217;s, meistens mit 9 oder 10 Spielern und großen MTT´s (Multi Table Tournaments) mit mehreren Tischen und Spielern.<br />
Bei Sit and Go&#8217;s könnte man bis zu 2% seiner Bankroll einsetzen, während man bei MTT´s aufgrund der höheren Varianz nur 1% seiner Bankroll aufs Spiel setzen sollte, da man hier durchaus ein paar mal ohne Cash ausscheiden kann und sonst einen erheblichen Teil seiner Bankroll verloren hat.</p>
<p>Bsp.: Bei Sit and Go´s sollte ein ROI (Return on Investment) von 10% - 15% erreicht werden, wo hingegen bei MTT´s dies etwas anders gesehen wird und man rein statistisch nur jedes 7-8 mal ins Geld kommt.<br />
Dies kann einem ROI von 2% entsprechen oder auch 400% wenn man ein Turnier gewinnt. Man sieht hier ganz deutlich, dass die Spanne/Varianz bei MTT´s viel größer ist als bei Sit and Go´s.</p>
<p>Durch Bankroll-Management ist klar vorgeben welche Limits man spielen darf und welche nicht.<br />
Wenn man langfristig im Poker Erfolg haben will sollte man sich unbedingt an ein striktes und zu Beginn, konservatives Bankroll-Management halten.<br />
Wenn all dies eingehalten wird, ist die Gefahr „broke“ (dt. Pleite) zu gehen sehr gering und man kann das Risiko eines totalen Verlustes seiner Bankroll auf annähernd 0% reduzieren. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/06/bankroll-management-fur-anfanger/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Pokerforen</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/pokerforen/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/pokerforen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Pokerforen
Viele Online Pokerspieler kommunizieren auf unterschiedliche Weise über das Pokern. Einige erzählen davon den Freunden im Sportverein oder stellen Fragen und Antworten im internen Online Pokerraum Chat wie bei Full Tilt Poker. In der großen Welt des Internets gibt es sehr viele Pokerforen darunter kleinere und größere. Natürlich stellt sich Jedermann die Frage: Wieso in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pokerforen<br />
Viele Online Pokerspieler kommunizieren auf unterschiedliche Weise über das Pokern. Einige erzählen davon den Freunden im Sportverein oder stellen Fragen und Antworten im internen Online Pokerraum Chat wie bei Full Tilt Poker. In der großen Welt des Internets gibt es sehr viele Pokerforen darunter kleinere und größere. Natürlich stellt sich Jedermann die Frage: Wieso in einem Pokerforum anmelden? </p>
<p>Die Frage ist ganz einfach zu beantworten, denn man kommuniziert mit anderen Spielern über gespielte Hände in knifflige Situation, über anstehende Turniere oder auch Probleme. Als ich mit dem Onlinepoker anfing, meldete ich mich ebenfalls in einem Pokerforum an namens Pokerzentrale. Für mich war dies neu und ich kannte mich mit der Handhabung des Forums sowie des Online Pokerraums Full Tilt Poker nicht wirklich aus. In allen Foren wird man meistens freundlich aufgenommen und bekommt Hilfe von den etwas längeren Usern dort. Auch ich hab vor Allem zu Anfang viel Hilfe gebraucht um mich dort im Forum zu recht zu finden, aber Dank dieser tollen Hilfe komm ich nun prima aus. Als ich bei Probleme mit der Software hatte, fragte ich im Forum nach und ich bekam schnell eine Antwort und Kriterien, woran es liegen könnte. Auch dies war ein großer Vorteil eines Forums, denn ich konnte mein Problem umgehend lösen. </p>
<p>Außerdem besteht auch die Möglichkeit öfters im Monat an interne Forumsturniere teilzunehmen und mit einigen Usern des Forums zusammen ein Pokerturnier zu spielen. Diese Turniere sind Freerolls oder auch mit einem kleinen Buy in und machen sehr viel Spaß, denn man spielt mit bekannten Leuten, die man aus dem Forum kennt. In Pokerforen findet man schnell Freunde, die natürlich die gleichen Interessen haben oder auch aus derselben Heimatstadt kommen. Des Weiteren wird in diesen Foren nicht ausschließlich nur über Poker geredet, sondern auch über Dinge im Alltag oder auch bekannte Filme. </p>
<p>Pokerforen sind eine tolle Ergänzung zu dem Online Poker, da man viele Informationen zu dem Online Pokerraum bzw. zu den Turnieren beziehen kann oder auch viel über Pokerprofis erfährt, die erfolgreich ein Turnier wie die EPT gewonnnen hatten. Alles in Allem sind Pokerforen eine sehr tolle Sache, da man viel über das Pokern erfährt, seine eigene Leistung durch andere Spieler verbessern kann und man viele Pokerfreunde findet, die in den selben Pokerräumen spielen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/pokerforen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Position- wo sitze ich am besten?</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/die-position-wo-sitze-ich-am-besten/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/die-position-wo-sitze-ich-am-besten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Im Poker ist die Position ja sehr wichtig. Nun möchte ich gerne auf die Wichtigkeit der Platzwahl eingehen. Beim Poker ist es ja so, desto später ich agieren muss , also je näher ich dem Button auf der rechten Seite sitze, desto besser. Das heißt die schlechteste Position ist der Small Blind links vom Button [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Poker ist die Position ja sehr wichtig. Nun möchte ich gerne auf die Wichtigkeit der Platzwahl eingehen. Beim Poker ist es ja so, desto später ich agieren muss , also je näher ich dem Button auf der rechten Seite sitze, desto besser. Das heißt die schlechteste Position ist der Small Blind links vom Button und die beste Position hat man am Button. Dazwischen gibt es js die Early,Middle und Late Position. Neben den Karten, ist die Position das wichtigste beim Poker.</p>
<p>Vorteile der Early-Position</p>
<p>Ja auch die Early-Position kann einem Vorteile bringen, auch wenn man dies nicht sofort denkt.</p>
<p>Die Early-Position bietet eine perfekte Grundlage für ein sogenanntes Check-Raise, bei dem ich checke mit der Hoffnung, das der Gegner bettet und ich ihn dann Re-raisen kann. Grundsätzlich hat man, wenn man in Early-Position erhöht und ein weiterer Spieler reraist eine gute Möglichkeit ein weiteren Bet anzubrigen. Außerdem kann man die Blinds sofort attackieren, wobei dies eine eher grenzwertige Situation darstellt, da noch viele Spieler nach einem agieren werden. Bei einem Tighten Tisch kann dies jedoch gut funktionieren.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt die Early-Position eine gute Ausgangslage für einen Bluff, da man als erster agieren kann. Desweiteren werden einem in der Early-Position grundsätzlich bessere Hände zugeteilt ( von den Gegnern), da man nicht erwartet, dass jemand eine schlechte Hand aus der Early-Position spielt.</p>
<p>Vorteile der Late-Position</p>
<p>Zunächst wäre da der Informationsvorteil ,der wohl auch der wichtigste ist. Man kann sich die Wettrunde genau ansehen und gucken, welcher Spieler Stärke und welcher Schwäche zeigt. Daraufhin kann man ohne große Sorge seine Aktion planen. Außerdem wissen die Gegner nicht ,wie ich agieren werde. Wenn sie zum Beispiel raisen wollen, überlegen sie sich dies eventuell noch einmal, da sie nicht wissen ob ich noch einmal over-the-top gehe. Wenn ein Gegner zu mir checkt und er nicht gerade ein Check-Raise injizieren will, zeigt dies entweder, dass er auf einem Draw sitzt und auf eine Free-Card hofft, oder er nichts hat. In beiden Fällen bette ich. Dieser Spielzug wird mir in der Early-Position genommen.</p>
<p>Die Perfekte Sitzordnung liegt vor, wenn die guten Spieler( Tight-aggressiv, loose-aggressiv) links von mir und die schlechten Spieler (Loose-passiv, Tight-passiv) rechts von mir sitzen.</p>
<p>Unvorteilhaft wäre eine umgekehrte Sitzordnung.</p>
<p>Die Sitzordnung ist fundamental für einen Pokerspieler, wobei sie bei nur guten oder nur schlechten Spielern , aufjedenfall Spielern auf dem selben Niveau, nicht so gravierende Folgen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/die-position-wo-sitze-ich-am-besten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Poker Turnierarten</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/poker-turnierarten/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/poker-turnierarten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 21:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Neben den, vor allem aus dem TV bekannten, Freeze-Out Turnieren, wo es eine feste Auszahlungsstruktur gibt, und solange gespielt wird, bis ein Spieler im Besitz aller Chips ist, gibt es noch einige, andere, besondere, ja spezielle Turniere, die Zusatzregeln haben, oder eine andere Auszahlungsstruktur. In diesem Beitrag geht es um Rebuy-Turnier, Bounty-Turniere und Satellites.
Die bekanntesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den, vor allem aus dem TV bekannten, Freeze-Out Turnieren, wo es eine feste Auszahlungsstruktur gibt, und solange gespielt wird, bis ein Spieler im Besitz aller Chips ist, gibt es noch einige, andere, besondere, ja spezielle Turniere, die Zusatzregeln haben, oder eine andere Auszahlungsstruktur. In diesem Beitrag geht es um Rebuy-Turnier, Bounty-Turniere und Satellites.</p>
<p>Die bekanntesten von den gerade genannten sind die Rebuy-Turniere, bei denen man sich, falls man unter einen gewissen Stack an Chips fällt oder gar komplett alle Chips verloren hat, neu einkaufen kann (meistens sogar doppelt). Dadurch kommt natürlich mehr Geld in den Preispool, und die möglichen Gewinne sind sehr viel höher als bei einem vergleichbaren Freeze-Out. Die Phase in der man Rebuys machen kann ist eigentlich immer begrenzt, meistens bis zur ersten Pause. Hiernach wird das Turnier ganz normal wie ein Freeze-Out zu Ende gespielt. Allerdings bietet sich den Spielern noch eine Chance, mehr Chips zu bekommen. Sie können nämlich nach der Rebuy-Phase noch ein Add-On kaufen. Wie viele Rebuys man nimmt bleibt einem selbst überlassen, wobei es auch Turniere gibt die nur ein Rebuy und 1 Add-On erlauben (1R1A), bzw. nur einen Rebuy (2x Chance). Diese sind aber seltener.</p>
<p>Ein anderes besonderes Turnier ist das sogenannte Bounty Turnier, oder KO Turnier. Bei dieser Art von Turnier wandert jeweils ein kleiner Teil des Buy-Ins, bei einem 120$+9$ Turnier beispielsweise 20$, in einen separaten Prizepool. Dieser wird nicht wie bei einem Freeze-Out Turnier vergeben, sondern dient als Belohnung, für eine Eliminierung eines Spielers, sozusagen als Kopfgeld. Dadurch kann sich die Auszahlung signifikant verschieben. Ein Beispiel: Spieler A schafft es in die 3. Preisstufe und erhält bei oben genannten 120$ Turnier dafür 215$, sowie 20$ da er einen Spieler eliminiert hat. Spieler B schafft es nur in die erste Preisstufe (180$), konnte allerdings 4 Spieler vorher aus dem Turnier nehmen (80$). Dadurch erhält Spieler B (260$) mehr als Spieler A (235$), obwohl er Spieler A im Turnier weitergekommen ist. </p>
<p>Die nächste besondere Turnierart sind die Satellites. Diese vergeben bei X Spielern, Y Plätze zu einem größeren Turnier (Live oder Online) und sind daher oft die perfekten Sprungbretter für Spieler, die eine kleinere BR haben, aber trotzdem ein größeres Turnier spielen möchten. Da alle Spieler, die es ins Geld schaffen, das Gleiche bekommen, muss man seine Strategie entsprechend anpassen. Hat man viele Chips, die vermutlich für ein Ticket reichen, macht es wenig Sinn, riskante Situationen zu suchen, um seinen Stack zu vergrößern, was vielleicht bei einem großen Freeze-Out Turnier anders wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/05/poker-turnierarten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Live Turnier</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/mein-erstes-live-turnier/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/mein-erstes-live-turnier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Mir war klar, dass es ein seriöses Casino sein musste und kein Hintertürraum, wo illegal gespielt wird. Natürlich wollte ich unbedingt ein Turnier mit mehreren Spielern spielen und kein Cash Game, da ich mit 100$ dort nicht viel anfangen kann.
 Ich entschloss mich in das Casino in Bad Oynhausen zu gehen, denn es hatte einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir war klar, dass es ein seriöses Casino sein musste und kein Hintertürraum, wo illegal gespielt wird. Natürlich wollte ich unbedingt ein Turnier mit mehreren Spielern spielen und kein Cash Game, da ich mit 100$ dort nicht viel anfangen kann.</p>
<p> Ich entschloss mich in das Casino in Bad Oynhausen zu gehen, denn es hatte einen guten Ruf und war relativ neu. Von einigen Pokerspielern aus einem Forum hatte ich erfahren, dass dieses Casino wöchentlich Turniere veranstaltet und dort man schon unter 100$ einsteigen konnte. Dort konnte man sich mit Dollar und Euro einkaufen, jedoch hatte ich mir das Geld in Euro auszahlen lassen und ich hatte um die 90€. Ich bin auf einen Samstag mit einem Freund dort hingefahren und wir wollten das wöchentliche Turnier mit einem Buy in von 70€ spielen. Das Turnier hatte 40 Spieler und somit war der Preispool insgesamt bei 2800€. Das war schon eine enorme Summe und ich habe mir vorgenommen ins Geld zu kommen und dann den Turniersieg zuholen. Die Top 6 Plätze wurden bezahlt und das Turnier wurde in Full Ring gespielt. Ich saß leider nicht mit meinem Freund an einem Tisch aber wir beide wollten zum ersten Mal diese Live Erfahrung machen. Ich saß an einem Tisch mit Spielern aller Altersklassen also von jung bis alt. </p>
<p>Anfangs wurde uns von dem Dealer nochmals die Regeln von No Limit Hold´em erklärt und die Blindstruktur des Turniers. Die Blinds stiegen alle 15 Minuten an es war eine Art Turbo Turnier vergleichbar mit einem Turbo Turnier auf Full Tilt Poker oder auch Pokerstars. Als ich eine Hand spielen wollte und erhöhen wollte, habe ich erfahren dass man bei einer Erhöhung die Summe laut sagen muss, damit jeder am Tisch es hört. Somit konnten sich die Spieler darauf einstellen und es verläuft reibungsloser. Auch ich musste zum ersten Mal wirklich mein Pokerface auf die Probe stellen, da ich mit Händen wie AA oder KK relativ nervös wirkte aber ich konnte mich kontrollieren und sehr neutral spielen. In der Anfangsphase hatte ich mich schwer getan und musste einiger meiner Chips abgeben. Jedoch konnte ich vor dem Flop mit den 8 8 auf der Hand ein all in gegen A K gewinnen. Somit hatte ich mehr als der Durchschnitz beträgt und ich war gut dabei. Mein Freund, der an einem anderen Tisch saß, war leider frühzeitig raus, da er mit seinen Paar Buben gegen ein Drilling Asse verloren hat, weil er ihm das dritte Ass auf dem Turn nicht glaubte. Dann habe ich aus dem Big Blind 8 9 in einer Farbe Karo erhöht und nur ein Spieler callte. Der Flop brachte 10 J A und davon 10 und A in Karo. Ich setzte die Hälfte meiner Chip, da ich einen Draw zur Straße hatte und zum Flush. Jedoch pushte der Spieler all in und ich habe wirklich gecallt. Der Spieler zeigte Q K offsiut und hatte somit die Straße. Ich konnte nur noch mit dem Flush gewinnen oder mit einem Split Pot, der aber sehr unwahrscheinlich war. Der Turn brachte ein K (in Kreuz) und schließlich der River eine 2 (Kreuz). Obwohl ich gute Chancen hatte zu gewinnen, hatte ich leider verloren, da ich wohl anfangs zu aggressiv an die Sache heran gegangen bin. Das war meine erste Live Erfahrung in einem richtigen Live Pokerturnier und ich konnte den 18. Platz belegen. Ich hatte mir vorgenommen mehr live zu spielen und bedachter heranzugehen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/mein-erstes-live-turnier/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Implied und Reverse Implied Odds</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/implied-und-reverse-implied-odds/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/implied-und-reverse-implied-odds/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man den Grundgedanken hinter Odds und Outs verstanden hat, wird es Zeit sich mit Implied und Reverse Implied Odds zu beschäftigen, da die normalen Odds-Berechnungen (oder Expressed Odds) oft nicht ganz genau sind. Implied Odds beziehen eine mögliche größere Auszahlung am Ende der Hand, wenn man seinen Draw trifft, mit in die Berechnung ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Grundgedanken hinter Odds und Outs verstanden hat, wird es Zeit sich mit Implied und Reverse Implied Odds zu beschäftigen, da die normalen Odds-Berechnungen (oder Expressed Odds) oft nicht ganz genau sind. Implied Odds beziehen eine mögliche größere Auszahlung am Ende der Hand, wenn man seinen Draw trifft, mit in die Berechnung ein und ermöglichen daher oft trotz scheinbar unvorteilhafter Potodds zu callen. </p>
<p>Um die Implied Odds zu bestimmen, sollte man sich über folgende Aspekt Gedanken machen. Was für einen Gegner habe ich vor mir sitzen? Hier gilt je looser desto besser, da die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass er einen ausbezahlt, wenn man seinen Draw doch noch trifft. Bei einem tighten oder sehr guten Spieler können wir davon nicht ausgehen, da er wahrscheinlich folden würde. Als Nächstes sollten wir uns über die Stacksizes informieren. Hat der Gegner nur noch wenig Chips, lohnt es sich oft nicht seinen Draw weiter zu verfolgen, weil wir nur sehr wenig gewinnen könnten. Dagegen spricht ein größerer Stack oft für einen Call. Als Letztes sollten wir uns mit unserem eigenen Draw beschäftigen. Halten wir einen Draw, der wenn er ankommt uns die Nuts gibt, ist das ein positives Argument für einen Call. Des Weiteren sind hier Straightdraws vorteilhafter, da sie wenn sie ankommen, oft unauffälliger sind als ein Flushdraw. Nun mal ein Beispiel. Wir halten QT und sehen gegen 3 Gegner einen J-9-4 Flop, der keinen Flushdraw zulässt. 2 Gegner checken, wir tun es ihnen gleich und der letzte Gegner setzt 3 Big Blinds in den 4 Big Blind großen Pot. Beide Gegner callen diese Bet und wir müssten nun 3 Big Blinds bringen in einen Pot von 13 BB. Wir haben nun Potodds von 4,3:1 und die Chancen unseren OESD (Openended Straightdraw) zu treffen stehen etwa bei 5:1. Also wäre grundsätzlich ein Fold angesagt. Allerdings sollten wir die Situation etwas genauer betrachten. Alle Gegner haben deepe Stacks, das heißt die mögliche Auszahlung ist groß. Zusätzlich schließen wir die Action und spielen gegen 3 Gegner, wodurch die Chancen recht groß sind, dass einer uns callt, wollten wir unsere Straight treffen. Zusätzlich wäre es die Nutstraight und sie wäre nicht so offensichtlich wie zum Beispiel ein Flush. Daher sollten wir hier callen.</p>
<p>Reverse Implied Odds sind nun das genaue Gegenteil .Wir halten eine schwache Made Hand (Top Pair No Kicker) und es gibt einige Draws. Je schwächer unsere eigene Hand und je mehr Draws möglich sind um so höher sind die Reverse Implied Odds, und damit der mögliche Verlust. Außerdem unterstützt ein kleiner Pot die Reverse Implied Odds, da die möglichen Verluste sehr groß sein können, aber die aktuellen möglichen Gewinne mit unserer schwachen Made Hand recht gering sind. Daher sollte man oft schwache Made Hands folden, da man sich sonst oft in große Pötte mit einer relativ schwachen Hand verwickelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/implied-und-reverse-implied-odds/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Arten von Bets bei Poker</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/arten-von-bets-bei-poker/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/arten-von-bets-bei-poker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt beim Pokern verschieden Arten von Bets, die ein Spieler machen kann. Die bekannteste ist die Value Bet, also ein Einsatz, wenn man denkt die beste Hand zu halten und den Geld vom Gegner bekommen möchte. Wenn man zum Beispiel Top Pair Top Kicker auf einem unkoordinierten Board (keine Flushes oder Straights möglich) hält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt beim Pokern verschieden Arten von Bets, die ein Spieler machen kann. Die bekannteste ist die Value Bet, also ein Einsatz, wenn man denkt die beste Hand zu halten und den Geld vom Gegner bekommen möchte. Wenn man zum Beispiel Top Pair Top Kicker auf einem unkoordinierten Board (keine Flushes oder Straights möglich) hält, sollte man eine Value Bet machen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, wenn man auf eine Value Bet verzichten sollte, oder Situationen wo eine andere Bet besser passen würde. Zum Beispiel hält man AK auf einem K88 Board. Entweder hat der Gegner nun eine 8 und man liegt sehr weit zurück (etwa 8%) oder er hat keine 8 und man liegt sehr weit vorne (83%). Diese Situation bezeichnet man als WAWB, Way Ahead or Way Behind, man liegt also entweder klar hinten oder klar vorne. Hier macht eine Value Bet keinen Sinn.</p>
<p>Während eine Value Bet oft ca. 2/3 des Pots groß ist, ist die Probe Bet relativ klein (1/3- ½ des Pots). Wie der Name schon sagt, dient sie als Versuch möglichst billig an Informationen zu kommen. Wenn man zum Beispiel ein Pocket Pair hält und der Flop 1 Karte enthält, die größer ist als unser Pair, dann sollten wir eine Probe Bet machen, um zu sehen ob der Gegner diese Karte getroffen hat und o wir mit unserem Paar in der Hand stehen.</p>
<p>Wenn ein Spieler unerwartet setzt, oft weil er nicht der Preflop-Aggressor war, spricht man von einer Donk Bet. Diese Bet macht oft keinen Sinn, da falls man eine gute oder sehr gute Hand hält, zum Preflop-Aggressor checken sollte um dann einen Check-Raise zu spielen. Situationen, wo eine Donk Bet doch sinnvoll sein kann, gibt es zum Beispiel, wenn man gegen einen Preflop-Aggressor spielt, der selten setzt nach dem Flop (Continuation Bet), aber oft eine Bet callt. Eine Donk Bet kann auch oft eine Block Bet sein.</p>
<p>So eine Block Bet ist der Versuch den Pot mit einer geringen Bet möglichst klein zu halten und den Gegner von einer größeren Bet abzuhalten. Für eine Block Bet darf man keine Position haben, da man sonst einfach hinterher checken könnte, wenn der Gegner vor einem setzt. Eine Block Bet macht zum Beispiel Sinn, wenn wir einen Draw halten und gegen einen Gegner spielen, der einen Check grundsätzlich als Schwäche interpretiert und dann gerne hoch setzt. Hier sollte man eine kleine Block Bet setzen, um selbst den Preis bestimmen zu können, zu dem man drawt.</p>
<p>Als Letztes gibt es noch die Continuation Bet (oder C-Bet). Diese wird durchgeführt, wenn man vor dem Flop erhöht hat und somit der Aggressor war. Man hat den Flop zwar verfehlt, aber vor einem hat noch kein Spieler gesetzt. Da man nun vor dem Flop eine starke Hand repräsentiert hat, sollte man den Flop trotzdem betten. Allerdings sollte man von einer Continuation Bet absehen, wenn das Board sehr drawlastig ist und eine hohe Möglichkeit besteht, dass unser Gegner irgendetwas getroffen hat, während wir nicht einmal einen Draw halten. Zusätzlich machen Continuation Bets meistens nur Sinn, wenn man nicht zu viele Gegner hat (1-2 Gegner).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/04/arten-von-bets-bei-poker/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sit and Go und das Heads up</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/sit-and-go-und-das-heads-up/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/sit-and-go-und-das-heads-up/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Beim Online Poker gibt es verschiedene Turniertypen und Turnierarten. Es gibt das Cash Game, wo man sich mit seinem Echtgeld mit anderen Spielern bis zu 9 Leuten messen kann. Es gibt aber auch die großen Mtt´s sprich die Turniere mit einem garantierten Preispool. Da ich schon Erfahrungen mit dem Cash Game und den größeren Turnieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Online Poker gibt es verschiedene Turniertypen und Turnierarten. Es gibt das Cash Game, wo man sich mit seinem Echtgeld mit anderen Spielern bis zu 9 Leuten messen kann. Es gibt aber auch die großen Mtt´s sprich die Turniere mit einem garantierten Preispool. Da ich schon Erfahrungen mit dem Cash Game und den größeren Turnieren gemacht habe, wollte ich nun ein kleineres Turnierformat wählen und das war ein Sit&#038;Go. Ich hatte mich in ein Knockout Guarantee Turnier eingekauft für 3.30$, wobei ich für jeden rausgeworfenen Spieler eine Bounty sprich ein gewisses Kopfgeld bekommen habe. Bei diesem Turnier waren pro Kopf 0.50$ angesetzt und ich wollte mich aber nicht davon verlocken lassen, mit marginalen Händen auch einen Short Stack desswegen zu callen, nur wegen der Bounty. </p>
<p>Das Turnier hatte 90 Teilnehmer und ich spielte diese Turnierform schon öfters, jedoch nicht mit einem Buy in und einer angelegten Bounty. Am Anfang konnte ich recht schnell verdoppeln, da ich Pocket Neunen under the gun sehr slow gespielt habe und auf dem Flop die weitere 9 getroffen habe, bei einem Board von A K 9. Sobald bei dem Turnier ein Spieler aus dem Rennen ist, werden die Teilnehmer des Turniers öfters umgesetzt, damit möglichst gleich viele Teilnehmer an den Tischen sitzen. Außerdem war das Turnier ein Turbo Turnier mit schneller Erhöhung des Blinds aber ich war das schon gewöhnt, da ich öfters größere Turniere mit schnell ansteigender Blindstruktur gespielt hatte. Durch die Bounty hab ich bemerkt, dass viele Spieler vor dem Flop all in gegangen sind mit A x, da sie sich davon verlocken haben lassen. Ich wechselte öfters die Tische und kam dann an den Tisch des Chipleaders. In dem Zeitpunkt war ich auch schon im Geld und hab leider die Situation etwas lockerer angegangen, obwohl mein Ziel nicht war, nur ins Geld zu kommen, sondern das Turnier zu gewinnen. Ich habe darüber nachgedacht und hatte mir vorgenommen bei den zukünftigen Turnieren mir 2 Turnierziele zu setzten. Erstens ins Geld zu kommen und danach mir das Ziel zu setzten, das Turnier zu gewinnen! Leider bin ich gegen den Chip Leader rausgeflogen, da ich auf das Raise von ihm all in gegangen bin mit den Buben und er hatte A K auf der hand und traf das Ass. </p>
<p>Nun, ich hätte mir vorher diese 2 Turnierziele setzten müssen, um absolut sicher und vorbereitet in das Turnier zu starten und auch zu beenden mit den ersten Platz. Mich reizte nun das Spiel gegen nur einen Gegner und ich wollte die Heads up Sit&#038;Go´s ausprobieren. Ich kaufte mich in ein 2 Mann Heads up Sit&#038;Go für 10$ ein und das Heads up ging los. Mein Stack und des Gegners waren so gut wie ausgeglichen und die Chips wanderten in 100´er Stapeln hin und her. Als ich die Karten 8 3 bekam habe ich ein Raise aus dem Big Blind gemacht. Er callte und der Flop brachte A 8 10. Ich habe gecheckt und der Gegner auch und auf dem Turn kam eine weitere 8 und ich hatte den Drilling. Das ist schon eine sehr starke Hand im Heads up und ich habe nur gecheckt, damit er nicht folded und eine weitere Karte sieht. Auf dem River kam die Q und ich bin all in, da ich auf das Ass oder die Dame angeblich gespielt habe, obwohl ich den Drilling hatte. Dann wurde ich gecallt und es kam zum Showdown. Tatsächlich habe ich mit meinem Drilling 8 (8 3) gegen das Full House Achten über Zehnen verloren, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Ich finde das ich alles richtig gemacht habe und das nächste Heads up konnte kommen, obwohl ich verloren habe. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/sit-and-go-und-das-heads-up/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stud Poker</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/stud-poker/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/stud-poker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 14:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Stud:
Bevor No Limit Holdem so bekannt und die populärste Variante wurde, gab es ein anderes Spiel, das in Casinos am weitesten verbreitet war. 7 Card Stud. Diese Pokervariante wird mit dem gleichen Deck gespielt wie No Limit Holdem, allerdings werden pro Spieler bis zu 7 Karten verwendet, was die maximale Spieleranzahl an einem Tisch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stud:</p>
<p>Bevor No Limit Holdem so bekannt und die populärste Variante wurde, gab es ein anderes Spiel, das in Casinos am weitesten verbreitet war. 7 Card Stud. Diese Pokervariante wird mit dem gleichen Deck gespielt wie No Limit Holdem, allerdings werden pro Spieler bis zu 7 Karten verwendet, was die maximale Spieleranzahl an einem Tisch auf 8 reduziert (wobei auch dies theoretisch nicht ausreichen würde, wenn alle Spieler  bis zur 7th Street involviert wären. Hier findet man direkt den nächsten Unterschied zum Holdem. Es gibt in dem Sinne keinen Flop, Turn und River, sondern die 3rd Street, wo man die ersten 3 Karten bekommt, die 4th Street, wo man die vierte bekommt, bis hin zur möglichen 7th Street und siebten Karte. Stud ist auf Full Tilt Poker mittlerweile wieder eine recht beliebte Variante und findet derzeit auch immer mehr Anhänger. Die ersten 2 Karten, sowie die letzte werden zusätzlich verdeckt gegeben, während die restlichen Karten für jeden Gegner ersichtlich offen auf dem Tisch liegen. Daher ist Stud ein Spiel der Informationen, da man oft schon relativ genau die Hand des Gegners bestimmen kann.</p>
<p>Wie beim Holdem müssen aus 5 der 7 Karten die beste Kombination gebildet werden. Nach jeder Street (3rd bis 7th) gibt es eine Setzrunde, wobei Stud meistens mit einer Ante gespielt wird, die jeder Spieler noch vor Erhalt der Karten setzen muss, sowie einem Bring-In (einer Art Blind), die der Spieler mit der niedrigsten Door-Karte, das ist die Karte der ersten 3 Karten, die nicht verdeckt ist, bringen muss. Zusätzlich gibt es Stud fast nur als Limit-Variante, das heißt die Wetteinsätze sind begrenzt.</p>
<p>Doch welche Karten sollte man im Stud nun spielen, um erfolgreich zu sein? Nun, zuerst muss man zwischen Stud Hi, dem „normalen“ Stud, und Stud Hi/Lo unterscheiden. Beim Hi/Lo geht die Hälfte jedes Pots an die beste Low-Hand (5 Karten unter 8). Gehen wir nun vom normalen Stud Hi aus. Grundsätzlich sind alle Paare spielbar, wobei natürlich gilt je höher desto besser. Die beste Starthand besteht demnach aus einem Drilling Asse. Jeder Drilling (man ist „rolled-up“) sollte möglichst aggressiv gespielt werden. Des Weiteren kann man 3 Karten einer Farbe spielen, sowie Karten die zusammenhängen (zum Beispiel 7-8-9). Viel wichtiger als die eigenen Karten sind allerdings die Doorcards der Gegner. Wenn man selbst zum Beispiel 3 Kreuze hält, aber bei 5 Gegnern jeweils ein weiteres Kreuz sieht, ist die Hand relativ wertlos. Vor allem bei kleinen Paaren sollten alle Karten „live“ sein, sprich keine sollte man beim Gegner sehen. Hat man sich erst einmal entschlossen in die Hand einzusteigen, dann ist die 5th Street noch besonders wichtig, da danach die Betsizes verdoppelt werden und man meist dort entscheiden muss, ob man die Hand bis zum Ende spielt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/stud-poker/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Sklansky-Chubukov-Push</title>
		<link>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/der-sklansky-chubukov-push/</link>
		<comments>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/der-sklansky-chubukov-push/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 12:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fulltiltpoker-code.com/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Der Sklansky-Chubukov-Push ist eine Ergänzung zur Standard Shortstack Strategie. Der Push ist teil einer fortgeschrittenen SSS, die man ab NL50-100 (sprich Blinds von 25 Cents und 50 Cents bzw. Blinds von 50 Cent und 1 Dollar) spielen sollte und die mit Steals und Re-Steals arbeitet. Diese Erweiterung der SSS kann auf diesen Limits bei Full [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sklansky-Chubukov-Push ist eine Ergänzung zur Standard Shortstack Strategie. Der Push ist teil einer fortgeschrittenen SSS, die man ab NL50-100 (sprich Blinds von 25 Cents und 50 Cents bzw. Blinds von 50 Cent und 1 Dollar) spielen sollte und die mit Steals und Re-Steals arbeitet. Diese Erweiterung der SSS kann auf diesen Limits bei Full Tilt Poker durchaus Erfolge bringen. Der Sklansky-Chubukov-Push (oder SC-Push) im Speziellen ist ein Open-Raise All-In aus dem Cutoff, vom Button oder dem Small Blind. Dieser Spielzug beruht auf der Tatsache, dass uns der Gegner rein theoretisch nur mit AA profitabel callen kann, und ist insgesamt ein mathematisch perfekter Spielzug. Natürlich sollte man zum Beispiel AA nicht direkt All-In pushen, da man eben zu selten gecallt wird. Aber kleine Paare und Baby-Asse, die man sonst als Shortstack nicht spielen würden, und die sich auch auf den meisten Flops sehr schwer spielen, kann man so profitabel vor dem Flop pushen.</p>
<p>Wie kam Sklansky darauf? Nun, meines Wissens nach, kam Sklansky zu folgender Situation. Alle folden zum Small Blind der versehentlich seine Karten, 2 Könige, zeigt. Der Gegner im Big Blind<br />
kann ihn natürlich nun relativ leicht im Verlauf der Hand ausspielen. Nun hatte Sklansky die Idee, einfach All-In zu pushen, da der Gegner ja nur mit AA für ihn vorteilhaft callen könnte. Auf dieser Grundlage hat Sklansky dann die verschiedenen Stacksizes errechnetet, mit denen man auch andere Hände profitabel pushen könnte. Auch hier gibt es wieder Tabellen, von welcher Postion (Small Blind, Button, Cutoff) und mit welcher Stacksize (10 Big Blinds -  25 Big Blinds) man welche Karten genau spielen kann. Diese Tabellen findet man auf den einschlägigen Pokerlehrseiten im Netz.</p>
<p>Vorteil der Einbindung von diesem Spielkonzept in die eigene Shortstack Strategie ist erstmal sicherlich die Tatsache, dass wir mehr Hände profitabel spielen können und wir dadurch nicht mehr so tight wirken. Als Resultat kriegen wir eventuell mehr Auszahlung bei unseren starken Händen a la KK oder AA. Des Weiteren kann man mit dem Push eigentlich nichts falsch machen, solange man die Tabelle richtig lesen kann. Ein Nachteil ist sicherlich, dass die Varianz zunimmt, da es gut sein kann, dass man 2-3 Mal nacheinander in gute Karten (im schlechtesten Fall hohe Paare) läuft und verliert, und diesen Verlust erst 60 Pushes später wieder rein bekommen hat. Des Weiteren macht man mit der Standard SSS bis NL 25 (also Small Blind 10 Cent und Big Blind 25 Cent) auch so genug Profit und sollte sich mit der „Advanced SSS“ erst ab NL50 aufwärts beschäftigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fulltiltpoker-code.com/2009/03/der-sklansky-chubukov-push/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

